Projektentwicklung

GERMANY 21: REGIONALER BÜROMARKTINDEX – HINTERGRUND, STANDORTE UND METHODIK

Investoren setzen weiterhin vor allem auf Spitzenobjekte und vermeintlich sichere Anlagen in den Top-7-Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart). Doch dort wird das Angebot zunehmend knapp. Regionale Büromärkte werden als Alternativstandorte also immer wichtiger.

Der „GERMANY 21: Regionaler Büromarktindex“ zeigt, dass sich in den letzten Jahren neben den Top-7-Standorten auch die 14 untersuchten mittelgroßen Büromärkte (Aachen, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Essen, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Mainz, Mannheim, Münster, Nürnberg, Wiesbaden) gut entwickelt haben. Es wird erwartet, dass die Mieten in diesen Märkten künftig stabil bleiben bzw. leicht steigen. Damit bieten sie solide Anlagepotenziale für Immobilieninvestoren. Im Gegensatz zu den umkämpften Investmentmärkten der Metropolen ergeben sich hier nach wie vor attraktive Einstiegspreise und nachhaltig gute Renditeperspektiven. 

Die Potenzialstädte profitieren von einer prosperierenden wirtschaftlichen Basis und damit verbundener stabiler Nachfrage nach Büroflächen. Darüber hinaus bilden die folgenden Kriterien die Grundlage für die Auswahl der im Index enthaltenen Städte:

  • absolute Büromarktgröße
  • Bedeutung der Büroarbeitsplätze für die regionale Gesamtwirtschaft
  • sehr gute bisherige und vielversprechende zukünftige Nachfrageentwicklung

Der "GERMANY 21: Regionaler Büromarktindex" wird im halbjährlichen Zyklus veröffentlicht, Fokusstadt der 9. Auflage des Berichts ist Mannheim.

Dr. Andri Eglitis Research/Business Development

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: 24.09.2017